Kurz gesagt, die Zellkultur soll die Zellen wachsen, vermehren und in vitro unter künstlich kontrollierter Umgebung wachsen und differenzieren. In diesem Prozess ist die sterile Umgebung von entscheidender Bedeutung. Zellen sind als grundlegende Lebenseinheit äußerst empfindlich gegenüber der externen Umgebung. Jede winzige Kontamination wie die Invasion von Mikroorganismen wie Bakterien, Pilzen, Mycoplasma usw. kann den Zellen einen tödlichen Schlag verursachen und zu Kulturversagen führen. Daher ist die aseptische Operation in Zellkulturexperimenten der Schlüssel, um den Erfolg des Experiments zu gewährleisten.
Im Prozess der Zellkultur ist Serum als wichtiger Bestandteil des Zellkulturmediums reich an einer Vielzahl von Wachstumsfaktoren, Hormonen und anderen Nährstoffen, was für das Wachstum und die Proliferation von Zellen wesentlich ist. Die Zugabe von Serum ist jedoch nicht willkürlich, erfordert jedoch eine genaue Messung und Übertragung. Zu diesem Zeitpunkt wird die 50 ml serologische Pipette zu einem unverzichtbaren Werkzeug. Es hat nicht nur die Vorteile großer Kapazität, hoher Präzision und einfacher Betrieb, sondern auch, sondern auch die strenge Sterilisation während des Produktionsprozesses, um die Sauberkeit und Sterilität der Pipette selbst zu gewährleisten.
Die Sterilisation der 50 ml Serologische Pipette ist ein wichtiger Schritt, um die Sterilität zu gewährleisten. Dieser Vorgang enthält normalerweise die folgenden Schritte:
Materialauswahl: Die Herstellungsmaterialien der Pipette müssen eine gute Biokompatibilität und chemische Stabilität aufweisen, um sicherzustellen, dass während der Verwendung keine schädlichen Substanzen freigesetzt werden und die Zellkultur beeinflussen. Das Material muss auch leicht zu reinigen und zu sterilisieren, damit es bei Bedarf wiederholt verarbeitet werden kann.
Vorreinigung: Während des Produktionsprozesses muss die Pipette eine vorläufige Reinigung durchlaufen, um Schmutz und Rückstände auf der Oberfläche zu entfernen. Dieser Schritt verwendet normalerweise eine Kombination aus physikalischer Reinigung und chemischer Desinfektion, um die Sauberkeit der Pipettenoberfläche zu gewährleisten.
Sterilisation: Nach der vorläufigen Reinigung muss die Pipette in die Sterilisationsstufe eintreten. Zu den gemeinsamen Sterilisationsmethoden gehören die Dampfsterilisation (z. B. Hochdruckdampfsterilisation), Ethylenoxidsterilisation und Gammastrahlungssterilisation. Unter ihnen wird die Gammastrahlungssterilisation aufgrund ihrer starken Penetration, gründlichen Sterilisationseffekt und geringen Schäden an den Materialien häufig in den Bereichen Medizin und Biologische Wissenschaft eingesetzt. 50 ml Serumpipetten werden normalerweise durch Gammastrahlung sterilisiert, um sicherzustellen, dass auch die winzigen Lücken und schwer zu reduzierten Teile darin steril sein können.
Aseptische Verpackung: Nach der Sterilisation muss die Pipette unter aseptischen Bedingungen verpackt werden, um eine sekundäre Kontamination während des Transports und der Lagerung zu verhindern. In der aseptischen Verpackung wird normalerweise Doppelschichtverpackungsmaterialien verwendet, wobei die innere Schicht ein steriles Barrierematerial und die äußere Schicht ein Schutzmaterial ist, um sicherzustellen, dass die Pipette steril bleibt, wenn sie den Benutzer erreicht.
Die 50 -ml -Serumpipette, die streng sterilisiert wurde, spielt eine wichtige Rolle bei Zellkulturexperimenten. Es sorgt nicht nur für die Sauberkeit und Sterilität der Pipette selbst, sondern vermeidet Zellkulturversagen, die durch Pipette -Kontamination verursacht werden, sondern verbessert auch die Genauigkeit und Zuverlässigkeit des Experiments. Insbesondere spiegelt sich der Einfluss der Sterilisation auf die Zellkultur hauptsächlich in den folgenden Aspekten wider:
Reduzierung des Risikos einer Kontamination: Die Sterilisation beseitigt wirksam die mikrobielle Kontamination auf der Oberfläche der Pipette und verringert die durch Kontamination während der Zellkultur verursachte experimentelle Versagensrate.
Verbesserung der experimentellen Genauigkeit: Sterile Pipetten können Kulturmediumkomponenten wie Serum genau messen und übertragen, wodurch Konzentrationsabweichungen durch Kontamination vermieden werden, wodurch die Genauigkeit und Wiederholbarkeit des Experiments verbessert wird.
Schutz der Zellgesundheit: Eine sterile Umgebung trägt dazu bei, die normalen physiologischen Funktionen von Zellen aufrechtzuerhalten und das Zellwachstum und die Proliferation fördern. Sterilisierte Pipetten bieten eine sichere und gesunde Wachstumsumgebung für Zellen.
Verbesserung der wissenschaftlichen Forschungseffizienz: Sterile Pipetten verringern das Risiko einer Kontamination während des Experiments und die Möglichkeit eines experimentellen Versagens, wodurch die wissenschaftliche Forschungseffizienz verbessert und den experimentellen Zyklus verkürzt wird.