In der Laborumgebung kann jede geringfügige Kontamination einen signifikanten Einfluss auf die experimentellen Ergebnisse haben. Als Brücke, die Proben und Testreagenzien verbindet, ist die Sterilität der Pipette der Eckpfeiler des Erfolgs des Experiments. Das Vorhandensein von Verunreinigungen wie Staub, Faser und Mikroorganismen kann durch die Pipette in die Probe gelangen, was zu einer Kreuzkontamination führt, was wiederum die Genauigkeit der experimentellen Daten beeinflusst. Daher ist es die Hauptbedingung, die Betriebsumgebung sauber und steril zu halten, um die Qualität des Experiments zu gewährleisten.
Als Hauptort für den Pipettenbetrieb hängt die Sauberkeit des Operationstisches in direktem Zusammenhang mit der Sterilität der Pipette zusammen. Um die Sauberkeit der Tabelle zu gewährleisten, sollten Benutzer die folgenden Maßnahmen ergreifen:
Regelmäßige Reinigung: Verwenden Sie einen speziellen Laborreiniger oder eine 70% ige Ethanollösung, um den Operationstisch regelmäßig zu reinigen, um Staub, Fett und Mikroorganismen an der Oberfläche zu entfernen. Stellen Sie während des Reinigungsprozesses sicher, dass das Reinigungsmittel nicht bleibt, um eine Störung der nachfolgenden Experimente zu vermeiden.
Aseptischer Betrieb: Vor der Durchführung von Pipettiervorgängen sollten Benutzer sterile Handschuhe tragen und aseptische Techniken anwenden, um die Kontamination von Handmikroorganismen auf dem Operationstisch und der Pipette zu verringern. Vermeiden Sie es, nicht-experimentelle Elemente auf den Betriebstabelle zu platzieren, um die Kontaminationsquelle zu verringern.
Tischmaterialauswahl: Wählen Sie ein Tischmaterial, das leicht zu reinigen und korrosionsbeständig ist, z.
Während des Betriebs der Pipette sollten Sie zusätzlich zu den folgenden Punkten auch auf die folgenden Punkte achten, um die Sterilität der Pipette zu gewährleisten:
Sterile Verpackungsöffnung: Beim Öffnen einer unabhängig verpackte serologische Pipette Vermeiden Sie direkten Kontakt mit dem Pipettenkopf mit Ihren Händen. Verwenden Sie sterile Pinzetten oder Handschuhe, um das Risiko einer Kontamination zu verringern.
Verwendung und Lagerung von Pipetten: Befolgen Sie bei Verwendung einer Pipette den Anweisungen des Herstellers, um Schäden oder Verunreinigungen der Pipette aufgrund übermäßiger Kraft oder unsachgemäßes Betrieb zu vermeiden. Nach dem Gebrauch sollte die Pipette in einen dedizierten sterilen Behälter zurückgegeben werden, um eine langfristige Exposition gegenüber der Luft zu vermeiden, um die Wahrscheinlichkeit einer Kontamination zu verringern.
Regelmäßige Kalibrierung und Desinfektion: kalibrieren Sie regelmäßig die Genauigkeit der Pipette, um ihre stabile Leistung zu gewährleisten. Gleichzeitig sollte für häufig verwendete Pipetten, regelmäßige Hochtemperaturdampfsterilisation oder chemische Desinfektion in Betracht gezogen werden, um mögliche Mikroorganismen abzutöten.
Um die kontinuierliche Sauberkeit und Sterilität der Betriebsumgebung zu gewährleisten, sollten Benutzer auch Maßnahmen zur Umweltüberwachung implementieren, um potenzielle Probleme umgehend zu identifizieren und zu lösen:
Mikrobielle Überwachung: Durch die regelmäßige mikrobielle Probenahme und Prüfung der Betriebsumgebung durchführen, um die mikrobielle Kontamination in der Umgebung zu verstehen. Sobald die Kontamination den Standard überschreitet, sollten sofort Maßnahmen zur Reinigung und Desinfektion ergriffen werden.
Luftreinheitskontrolle: Wenn die Bedingungen dies zulassen, können Geräte wie laminare Strömungshauben oder Luftfilter mit hoher Effizienz verwendet werden, um die Luftreinheit der Betriebsumgebung zu verbessern und die Anzahl der Mikroorganismen in der Luft zu verringern.
Mitarbeiterschulung und Sensibilisierungsverbesserung: regelmäßig aseptische Betriebsschulungen und Sensibilisierung für das Laborpersonal durchführen, um sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter die aseptischen Betriebsverfahren strikt einhalten und gemeinsam die Sauberkeit und Sterilität der Betriebsumgebung aufrechterhalten kann.